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TU Berlin

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ACT

ACT - Communities of Practice for Accelerating Gender Equality and Institutional Change in Research and Innovation across Europe
Gefördert durch das EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation im Rahmen von Horizon 2020 der Europäischen Kommission, 2018 - 2021 (grant agreement No. 788204).

ACT strebt danach die Gleichstellung in Forschungseinrichtungen sowie forschungsfördernden Organisationen in ganz Europa voranzubringen. Hierfür sollen bereits existierende Gleichstellungs-Netzwerke beim gemeinsamen Austausch und Lernen gestärkt und konsolidiert werden. Durch die internationale Verknüpfung der nationalen Netzwerke soll der institutionelle Wandel im Europäischen Forschungsraum insgesamt vorangebracht werden.

Im Rahmen von ACT wird ein europäisches Netzwerk von Communities of Practice (CoPs) in Forschungseinrichtungen aufgebaut. Den CoPs werden neue Lern- und Übungspraktiken zur Verfügung gestellt, die auf deren Bedarfe und Vorhaben abgestimmt sind. Um den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu erleichtern, wird ein Online Hub, aufbauend auf der bereits bestehenden GenPORT –Plattform (www.genderportal.eu), erstellt. Daneben werden die CoPs mit einem Instrument zum Monitoring und zur Evaluierung von Gleichstellungsmaßnahmen unterstützt sowie mit Toolkits, die zur Implementierung von Gleichstellungsmaßnahmen befähigen. Zudem werden Übungsmaterialien zu partizipativen Methoden für die CoPs bereitgestellt sowie Videos, welche deren gemeinsamen Belange und Ziele thematisieren.

Beteiligt ist an dem Projekt ein Konsortium bestehend aus siebzehn Institutionen aus zehn verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten sowie Argentinien: Offene Universität Katalonien (Spanien), Portia (Vereinigtes Königreich), NOTUS (Spanien), Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH (Österreich), Advance HE (ehemals Equality Challenge Unit) (Vereinigtes Königreich), Universität Loughborough (Vereinigtes Königsreich), Lateinamerikanische Fakultät für Sozialwissenschaften (Argentinien), Technische Universität Berlin (Deutschland), Karolinska Institut (Schweden), Science Foundation Ireland (Irland), Umweltbundesamt (Deutschland), Deutsches Elektronen-Synchroton (Deutschland), Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung (Frankreich), Zentrum für genomische Regulierung (Spanien), Universität Jagiellonski (Polen), ZRC SAZU (Slowenien) und die Universität von Island (Island).

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Kathrin Rabsch
+49 030 31426686