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TU Berlin

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SIS: Should I Stay or Should I Go? - Studierende mit Migrationshintergrund in MINT-Fächern

Projektbeschreibung

Zentrales Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse über die wesentlichen Ursachen zu gewinnen, die Studierende von MINT-Fächern innerhalb der ersten Semester zum Studienabbruch bewegen. Im Rahmen der Untersuchung werden aufbauend auf aktuellen Studien leitfadengestützte Interviews mit Studentinnen und Studenten aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen an der TU-Berlin durchgeführt. Dabei werden gezielt Studierende mit Migrationshintergrund in die Untersuchung einbezogen.

Fokus: Studienrende mit Migrationshintergrund

Ausgangspunkt der Studie ist die zunehmende Diversität von Studierenden:   

  • Inwiefern können und müssen sich Hochschulen auf die unterschiedlichen Biographien, Lebensumstände, Schulerfahrungen, Kenntnisstände oder Studienmotivation der Studierenden einstellen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, Abbrecherquoten zu senken und Studierende in ihrer Unterschiedlichkeit zu fördern und zu fordern?

Der Fokus der Studie liegt auf Studentinnen und Studenten mit Migrationshintergrund. Interessant ist dabei, dass Frauen mit Migrationshintergrund in MINT-Fächern überproportional vertreten sind.

Das anwendungsbezogene Forschungsprojekt SIS verfolgt das Ziel, gender- und diversitysensible Ansätze für eine nachhaltige Öffnung ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zu erarbeiten und für die Lehre zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt der Fachgebiete Gender und Diversity Management in den Ingenieurwissenschaften (Prof. Leicht-Scholten) und Gender und Diversity in Organisationen (Prof. Schraudner).

Das Projekt wird gefördert durch die Frauenbeauftragte der Fakultät V.  

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